KABUB
accessoires
Uber uns
 

Kabub Accessoires wurde von Sarah Venditti Maye im Jahr 2008 gegründet. Als gebürtige Walliserin hat sie ihre große Liebe zu Kambodscha entdeckt, wo sie auch anderthalb Jahre lang, von  1997 bis 1998, lebte.  Kabub Accessoires vertreibt Mode-Accessoires und Taschen für den Herrn, die Dame und das Kind sowie Brieftaschen und Damen,- und Herrenseidenschals.

Die Produktlinien von  Smateria werden exklusiv von der Gesellschaft Kabub Accessoires in der Schweiz vertrieben, deren Gesellschaftssitz sich in Pully in dem Kanton Waadt befindet.


Kabub bedeutet in des kambodschanishen Khmer-Sprache " Tasche".


Wer stellt diese Taschen her?

Die Taschen werden in ein fair-trade Betrieb " Smateria" in Kambodscha angefertigt und gezeichnet, welche wertvolle Beschäftigungsmöglichkeiten für einkommensarme Familien darstellen. Kabub arbeitet nur mit Betrieben, welche die höchsten ethischen Standards einhalten.  

Smateria arbeitet als privates Handwerksunternehmen in Phnom Penh  mit lokalen HandwerkerInnen an der Entwicklung und Produktion von hoch­wertigen Recyclingartikeln. Kreativität und Hand­werkskunst der SchneiderInnen stehen dabei im Mittelpunkt. Ökologische und Fairhandels­prinzipien tragen die Arbeit.

Smateria schafft Arbeitsmöglichkeiten für einkommensschwache Menschen. Die Produkt­ion geschieht auf der Basis von eigenständigen familienbezogenen Arbeits­einheiten: Smateria bildet SchneiderInnen aus und zahlt ihnen eine Nähmaschine. Die SchneiderInnen qualifi­zie­ren nach und nach ihre Familienangehörigen im Nähen und beziehen diese in die Arbeit ein.

Die bereitgestellten Nähmaschinen gelten als Gehaltsvorauszahlung. Diese wird über einen Monats­betrag von 5 USD zurückgezahlt. Wenn eine Nähmaschine komplett zurück bezahlt ist, wird mit eine weitere Maschine vorfinanziert. So konnten bisher 22 Nähma­schinen finanziert werden, zehn davon wurden bereits zurückgezahlt.

Dieses System ermöglicht den HandwerkerInnen eigenständiges Arbeiten und die Ein­bin­dung ihrer Familien­mitglieder. Das System trägt sich selbst und schafft kontinuier­lich neue Einkommens­mög­lichkeiten für immer mehr Menschen.

Die Arbeitsbedingungen bei Smateria entsprechen den internationalen Arbeitsstandards:

- 40 Stunden Woche
- ein Monat bezahlten Urlaub
- bezahlter Mutterschaftsurlaub und Krankheitszeiten
- umfassender Versicherungsschutz

Das Design Konzept von Smateria beruht auf der TRANSFORMATION von ungewöhn­lichen Materialien zu neuen Verwendungszwecken. Dies sind Recycling­materialien wie  Plastiktüten und alte Motorradsitze, außerdem Restposten von Stoffen aus der Moskitonetzproduktion. 

Smateria arbeitet zur Zeit mit 65 festangestellten HandwerkerInnnen in zwei Werkstätten und 15 HandwerkerInnen in Heimarbeit.

Das junge Unternehmen Smateria wurde 2006 von zwei Freundinnen, Elisa und Jennifer aus Italien, gegründet. Die Entwicklung und Produktion der hochwertigen Recyclingprodukte geschieht in Phnom Penh/Kamboschda in Zusammenarbeit mit einheimischen Frauen, deren Kreativität und Handwerkskunst im Mittelpunkt der Arbeit stehen.

Warum Moskitonetze?

Moskitonetze werden aus robustem und gleichzeitig leichtem Material hergestellt. Sie werden dazu gebraucht Menschen und Vieh vor Moskitos zu schützen oder Reis darauf zu trocknen. Sie sind daher aus sehr widerstandsfähigem Material fabriziert.

MOSKITONETZ

 

So fertigen Sie eine schöne Netztasche an : 

 

Nehmen Sie ein Netz – ein Produkt, das ursprünglich dazu gedacht war, als Schutz auf Baustellen zu dienen, jedoch nicht den Sicherheitsnormen entsprach und nun als mangelhaftes Produkt auf den Märkten verkauft wird. Aus diesem Grund wird es heute auf verschiedene Weise verwendet: zum Trocknen von Reis, Fisch oder auch als Mückenschutz für die Tierherde. Wir verwenden die Moskitonetzrollen für unsere Produkte.  Zögern Sie nicht, qualitätsvolle Accessoires hinzuzufügen, wir importieren nämlich Reißverschlüsse, Metallknöpfe und ,-ringe, um die Verschleißunempfindlichkeit unserer Produkte zu erhöhen. Statten Sie die Tasche  schließlich mit einem Futterstoff von guter Qualität aus, der je nach Angebot auf den Märkten ausgewählt werden kann, aber der immer mit großer Sorgfalt ausgesucht werden sollte.

 

Fertigen Sie eine Tasche an, indem Sie die oben genannten Materialien miteinander kombinieren, verwenden Sie abwechselnd die Schichten der Moskitonetze in verschiedenen Farben und verschiedenen Materialdicken und schon erhalten Sie eine Tasche, die die niveauvolle Raffinesse des italienischen Designs und die Präzision des Know-Hows der Khmer-Couturier in sich vereint. 


Sie werden erstaunt sein über das einzigartige und atemberaubende Ergbniss Ihrer Kunstfertigkeit!
 

 

Warum Motorräden Sessel? 

SMOTO

 

Eine Sessel-Kollektion aus recycelten Motorrädern ……… einfach zum Davonbrausen!

 

79 % der in Kambodscha registrierten Fahrzeuge sind Motorräder. Das Motorrad hat bei den Kambodschanern, die sich alle ein solches Gefährt wünschen oder schon eines besitzen,  schlichtweg Kultstatus. Die Mönche segnen eine jede dieser neuen Errungenschaften täglich  in der Pagode und die Motorräder werden alsdann schleunigst nach Hause gefahren, wo sie voller Stolz und mit schierer Besessenheit zur Schau gestellt  und emsig geputzt werden.  Sie können ohne weiteres ganz einfach als ein wesentlicher Bestandteil  einer Khmer-Familie betrachtet werden, denn das Land besitzt keine öffentlichen Verkehrsmittel und die Autos sind teuer. Hinzu kommt, dass das Motorrad ohne Probleme bis zu fünf Personen transportieren kann und manchmal sind es sogar noch mehr Fahrgäste.

 

Aber was passiert, wenn das Motorrad  alt ist und nicht mehr läuft? Sind sie erst einmal schrottreif, interessieren diese alten Motorräder, und insbesondere ihre Sitze,  niemanden mehr außer   Smateria!

 

Wir haben uns drei Jahre lang intensiv darum bemüht, unser eigenes Recycling-Netz aufzubauen und wir sind heute endlich imstande, unsere Taschen und Brieftaschen aus recycelten Motorradsitzen selbst zu produzieren.

 

 

 


 

Warum plastik taschen ?

Plastik ist eine der Hauptgeißeln für das kambodschanische Land. Im Vergleich zu anderen Ländern in Asien ist Kambodscha allerdings noch fast "rein". Seit 2006 hat "Smateria" ein Verfahren für das Recycling von Plastiktüten entwickelt, mit dem aus dem Rohmaterial Plastik reissfestes Gewebe hergestellt werden kann. Hierzu werden ganz traditionelle Werkzeuge benutzt, nämlich der Webstuhl und der Haken. Die Plastiksäcke kommen vor allem aus Fabriken oder ganz einfach von den unzähligen Müllhalden aus der Hauptstadt.
Sie werden gewaschen, dann getrocknet und schliesslich von Handwerkern, die in einem der Elendsviertel in der Nähe von Phnom-Penh leben zugeschnitten. Das Unternehmen organisiert dort Ausbildungen seit 2007.

Diese selben Dorfbewohner realisieren dann auch die weitere Fertigstellung der Endprodukte, nämlich Taschen. Das Design der Taschen kommt ebenfalls Smateria gezeichnet sind. Jede einzelne Tasche ist so völlig von Hand hergestellt und ein Unikat. Eine  Smateria Tasche kann aus mehr als einem Kilogramm wiederverwerteten Plastik bestehen.

In weniger als 3 Jahren hat Smateria so bereits über eine Tonne Plastiktueten recycled. Diese Aufgabe wird gegenwärtig von 15 Arbeitern aus dem Elendsviertel " Andong " durchgeführt, die von einem Coach von Smateria begleitet werden. Einmal pro Woche unterrichtet er neueste Techniken der Verarbeitung und überwacht die Qualität der Fertigung.

www.smateria.com

 

 

 

 



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